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Gott liebt sich selbst in mir!

Predigt von P. Michael Schneider SJ bei der Ostlitugie am 3. Oktober zum Nachhören

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Geh aus mein Herz und suche Freud

Wer in der Sommerzeit von der Klosterkirche aus einen Blick in den Innenhof wirft, sieht ein kleines Paradies.

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Gebet für Europa

Herzliche Einladung, sich der Gebetsgemeinschaft anzuschließen.....

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In unserer Wirklichkeit Gott ertragen

Euer Herz erstarke und ertrage den Herrn! (Benediktsregel 7,37)

Steinernes Kruzifix in St. Cosmas und Damian

Zeiten gibt es, wo wir beim besten Willen nicht begreifen, wozu das alles gut sein soll, warum die Realität diesen Gang nimmt, warum uns Leid und Unrecht widerfahren.
Es schmerzt uns, dass „die Rechte des Höchsten so anders handelt“ (Ps 77,11), anders als alle unsere Vorstellungen und nicht konform unseren Bewertungsmustern.
Dann zweifeln und hadern wir, wir schreien oder verstummen und finden uns im inneren Chaos wieder.
Es braucht Zeit und sehr aufmerksame Geduld, um in solchen Situationen wieder eine Perspektive zu finden, einen Durchblick auf Gott hin.
Wenn uns die Kraft geschenkt wird, den Schmerz zu ertragen und nicht auszuweichen oder um uns zu schlagen, kommen wir vielleicht dahin, in allem IHN zu umarmen, der uns liebt.
Denn er begnügt sich nicht damit, die Wirklichkeit an der Oberfläche zu beschönigen, sondern ER will uns von Grund auf erlösen.
Und ER wird uns durch alle Tode hindurch mit hineinnehmen in SEINE Auferstehung.


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