Weitere Impulse


Fürwahr - er trug unsere Krankheit

Gott ist hinabgestiegen in unsere Krise. Er scheut sich nicht vor der Ansteckung des Bösen. Und er trägt es nicht weiter, sondern durchleidet es bis auf den Grund. Von dort her wird er uns neues Leben erstehen lassen.

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Gott liebt sich selbst in mir!

Predigt von P. Michael Schneider SJ bei der Ostlitugie am 3. Oktober zum Nachhören

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Geh aus mein Herz und suche Freud

Wer in der Sommerzeit von der Klosterkirche aus einen Blick in den Innenhof wirft, sieht ein kleines Paradies.

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Alle Beiträge

Christus ist wahrhaft auferstanden!

ER überwindet alle Mauern und Schranken. ER dringt ein in unsere Verschlossenheit, um uns in die Freiheit und in ein neues Leben zu führen. ER geht uns voraus nach Galiläa. Halleluja!
Wo immer Sie gerade sind: Wir wünschen Ihnen allen ein gesegnetes Osterfest!

Der Exodus aus dem Dunkel

Wir mussten diese Nacht bei geschlossenen Türen feiern, aber wir haben Sie alle mit hineingenommen.
Auf allen Kirchenbänken brannten Kerzen zum Zeichen, dass Sie für uns mitanwesend sind. Wir sind froh, dass Sie zu uns gehören!

Für jeden ein Licht!

Als Christus in den Raum der Hölle eintrat, merkte es niemand.
Alle waren damit beschäftigt, sich selbst im Spiegel zu betrachten und einander den Rücken zuzukehren in ihrem Elend.
"Hallo!" sagte Christus. "Ich bin der Neue! Kann mir jemand sagen, wo hier der letzte Platz ist?"
Da fuhren sie alle herum, denn so etwas hatten sie noch nie gehört.
Plötzlich sahen sie IHN - und sie sahen einander...
Als ER an den letzten Platz ging, folgten ihm ihre Blicke, und als ER angekommen war, erwarteten sie wie gebannt, was nun geschehen würde.
Da lud ER sie ein zum Tanz in die Freiheit.
ER fasste Adam und Eva bei der Hand, und diese wiederum fassten ihre Nachbarn...
Und so tanzten sie im Reigen aus der Hölle hinaus - und es ward Ostern!

Christus bittet zum Tanz (Ikone von Br. Ansgar)


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