Aktuelles

Gottesdienste an Weihnachten 2021 bis 6. Januar 2022

Freitag, 24. Dezember - Heiligabend
6.30 Uhr Laudes
8:30 Uhr Terz
11.40 Uhr Mittagshore
15.00 Uhr 1. Vesper vom Hochfest
17.30 Uhr 1. Christmette
21.45 Uhr Musikalische Einstimmung
22.00 Uhr 2. Christmette

Samstag, 25. Dezember - Hochfest der Geburt des Herrn
7.00 Uhr Laudes
10.00 Uhr Festhochamt
12.00 Uhr Mittagshore
17.00 Uhr Weihnachtsvesper
19.30 Uhr Komplet und Vigilien

Sonntag, 26. Dezember - Fest der heiligen Familie
7.00 Uhr Laudes
09.00 Uhr Festhochamt
12.00 Uhr Mittagshore
17.00 Uhr Vesper
19.30 Uhr Komplet und Vigilien

Freitag, 31. Dezember - Silvester
6.00 Uhr Laudes
7.45 Uhr Terz und Konventamt
11.40 Uhr Mittagshore
15.00 Uhr 1. Vesper vom Hochfest
17.00 Uhr Hl. Messe zum Jahresabschluss (Gemeinde)

Samstag, 1. Januar 2021 - Hochfest der Gottesmutter Maria
7.00 Uhr Laudes
9.00 Uhr Festhochamt
12.00 Uhr Mittagshore
17.00 Uhr Vesper vom Hochfest
19.30 Uhr Komplet und Vigilien

Sonntag, 2. Januar
Normale Sonntagsordnung

Donnerstag, 6. Januar - Fest der Erscheinung des Herrn
6.00 Uhr Laudes
7.45 Uhr Festhochamt
11.40 Uhr Mittagshore
17.00 Uhr Vesper vom Hochfest
19.30 Uhr Komplet und Vigilien

Gottesdienstordnung zum Download
Anmeldeformular zu den Weihnachtsgottesdiensten vom 24. - 26.12.
Weitere aktuelle Meldungen


Kursprogramm

Tagesveranstaltungen (8)
Wochenenden (15)
Exerzitien (13)
Leib & Seele (18)
Meditation & Gebet (39)
Liturgie & Kunst (2)

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Durch das Dunkel hindurch - Adventswochenende in Marienrode

Gemeinsam machten wir uns von Freitagabend bis Sonntagmittag unter Begleitung von Schwester Debora und Frau Marion Lütge auf die Suche nach Wegen aus der Dunkelheit. Bild- und Schriftbetrachtungen, Gesang, Arbeiten mit Lehm, Gruppengespräche und Zeiten wohltuender Stille halfen uns dem Licht in unserem Leben, das mancher von uns schon verloren glaubte, nachzuspüren. Eine besonders kreative Hilfestellung bot dabei das in diesem Jahr neu errichtete Labyrinth im Vorhof des Klosters. Wer sich dem kühlen Winterwetter nicht aussetzen wollte, konnte den verschlungenen Pfaden des Labyrinths auf dem Papier nachspüren.
Das Arbeiten mit dem Labyrinth machte uns klar: Wer die Dunkelheit überwinden und das Licht in der Mitte erreichen will, muss Umwege in Kauf nehmen, auch wenn sie beschwerlich erscheinen. Er muss sich in Geduld üben, um nicht anzuecken, auch bereit sein, umzukehren und einen Neubeginn zu wagen, wenn er sich verlaufen hat.
Die Möglichkeit, an den Gebetsstunden und Andachten der Schwestern teilzunehmen, bot eine weitere Möglichkeit, das Gespräch mit Gott zu suchen. Beim Schlussgespräch am Sonntag konnte jeder Teilnehmer berichten, dass ihm das Wochenende nicht nur eine friedvolle Auszeit aus der vorweihnachtlichen Hektik beschert hat, sondern ganz persönliche Erkenntnisse im Umgang mit dunklen Lebensphasen und der Suche nach Licht und Gottes Liebe.


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